In unserem Schaufenster zeigen wir regelmäßig wechselnde Ausstellungen zu den Themen Tod, Trauer und Abschied. Die Texte zu den Ausstellungsthemen können Sie bei uns kostenlos mitnehmen.

Día de los Muertos, der Tag der Toten

Bild: #190305774 von maqzet stock.adobe.com

Ein buntes, schillerndes und lautes Fest zu Ehren der Verstorbenen?

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Darf man das?

Bild: #13008847 – von Paul Stock – stock.adobe.com

Der Umgang mit den Themen Tod und Trauer unterliegt vielen Konventionen, die wir übernehmen und zu selten hinterfragen.

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Netzwerk Generation 50+

Bild: #959295 von Christian Schwier – stock.adobe.com

„Lebendig, erfahren und engagiert.“

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Gute Wünsche an die Lebenden

Was wünschen wir uns, wenn wir uns vorstellen unser Leben wäre am Ende?

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Und zuletzt ein Schnäpschen zu Ehren …?

in einer kleinen Stadt in der Mitte Deutschlands...

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Das Leben ist Veränderung

Einatmen, aufatmen, durchatmen! Den Duft der ersten zarten Knospen und Blumen wahrnehmen.

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Der Nachlass der Zukunft – nur noch im World Wide Web?

Der digitale Nachlass ist schon seit einigen Jahren Thema in der Bestattungsbranche...

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08/15 war gestern!

Ästhetik und Design fürs Jenseits

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Mit Kindern über den Tod reden

„Wie passt Opa in die Urne? Und wann wacht Oma wieder auf?“

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Bio auf dem Friedhof?

Da fragt man sich natürlich, ob man das überhaupt sagen darf: „Leben auf dem Friedhof“?

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Über den Tod sprechen und warum das wichtig ist

Wenn Menschen älter werden, beginnen sie vermehrt, über den Tod zu sprechen, und beginnen Sätze mit der Floskel: „Wenn ich dann irgendwann nicht mehr bin.“

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„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ Thomas Morus

Traditionen sind in allen Zeiten und zu allen Anlässen gute Begleiter für uns Menschen. Denn sie geben Sicherheit und Vertrauen und lassen uns recht ruhig auch unangenehme Momente und Ereignisse überstehen.

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Die Angst vor dem Tod ist eigentlich die Angst vor dem Leben

In unseren Büros und Arbeitsstätten sehen wir jeden Tag die gleichen Gesichter, gehen den gleichen Tätigkeiten nach, werden müde und verbringen den Abend vorm Fernseher. 

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Wenn einen der Winterblues packt …

… dann ist das laut einer Internet-Definition keine Krankheit, sondern eine normale Reaktion auf den Wechsel der Jahreszeiten.

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Per Anhalter bis zum Lebensende und wieder zurück

Jede Zeit hat ihre Rebellen. Sie schwimmen gegen den Strom und tun das, was andere verurteilen – das, wovor andere Angst haben, und das, wofür sie belächelt werden.

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Wo (k)ein Hund begraben ist …

Seit über zwei Jahren herrscht nun „Tote Hose“ auf dem Friedhof „Unser Hafen“ im Essener Stadtteil Frintrop./p>

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Auch mal Ballast abwerfen – äußerlich & innerlich

Spätestens bei einem Umzug wird uns meist bewusst, wie viel „Kram“ sich eigentlich in den letzten Jahren angesammelt hat. 

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Grabmale − ein letztes Statement

Grabmale können vieles, sie können protzen oder tiefstapeln, glänzend dastehen oder gar nicht vorhanden sein.

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Wie viel darf die Angst bestimmen – und wie viel wir selbst?

Es sind aufwühlende Zeiten. Die Flüchtlingskrise hat in der jüngsten Vergangenheit stark polarisiert und uns vor so manche Herausforderung gestellt.

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Der Tod

Der Tod ist nicht nur ein uns nahes Thema der lokalen Trauerseiten, er schafft es immer öfter auf die Titelseiten der Tageszeitungen.

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Den letzten Willen umsetzen – auf Nummer sicher gehen.

Nicht immer wird der letzte Wille so umgesetzt, wie gedacht. Die Gründe dafür sind vielfältig, ein nicht auffindbares Testament ist einer davon.

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Eine Schweigeminute

Die Welt prescht unnachgiebig voran. Oft sind wir so sehr beschäftigt mit all den Herausforderungen, die Tag für Tag auf uns einprasseln, dass gar keine Zeit mehr bleibt, um einmal ganz in Ruhe zurückzuschauen – auf das, was hinter uns liegt und uns an diesen Punkt gebracht hat. Denn der Fokus bleibt in der Regel nach vorne gerichtet.

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Architektur schafft Lebensqualität – mitten auf dem Friedhof.

Am 24./25. Juni fand der diesjährige „Tag der Architektur“ unter dem bundesweiten Motto „Architektur schafft Lebensqualität“ statt. In diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen mit dabei: der neue Abschiedsraum des kommunalen Friedhofs Delstern in Hagen.

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Einfach mal rausgehen und durchatmen

Die Zeit der ständigen Kälte ist vorbei und schon seit einer ganzen Weile zeigt der Frühling an allen Ecken, wie farbenfroh und facettenreich unsere Welt auch jenseits der HD-Bildschirme sein kann. Sonne und Wärme beleben das Gemüt und bringen uns manchmal sogar so richtig ins Schwitzen. Da ist es dann nicht weiter schlimm, wenn zwischendurch mal eine Wolkenfront aufzieht – ganz ehrlich: Was gibt es denn Angenehmeres als das erfrischende Gefühl von kühlem Sommerregen auf der Haut?

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Wenn da plötzlich diese riesige Wand vor uns steht

Wie viel Zeit unseres Lebens verschwenden wir damit, gegen Wände zu laufen? Wenn etwas schiefgeht oder nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben, worauf konzentrieren wir uns dann? Auf das Loslassen und Weitermachen – nun aber auf anderen Wegen? Oder nicht doch vielmehr auf den Schmerz über das Scheitern und den verzweifelten Wunsch nach einer göttlichen Fügung?

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Spiel mir das Lied vom Tod …

Trauermusik gehört dazu – zu einer Abschiedsfeier und einer Bestattung. Denn die Musik trägt und beflügelt die Trauergefühle und zwängt sie nicht in Worte oder Gesten, sondern lässt sie frei.

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Gestern habe ich über den Tod nachgedacht …

Gestern habe ich darüber nachgedacht, was wohl passiert, wenn ich mal tot bin. Also ob ich dann in den Himmel komme und so. Wie es da so aussieht und ob es den Menschen da gut geht. Dann habe ich mich gefragt, ob es den Himmel überhaupt gibt. Meine Schwester hat gesagt, das alles ist Blödsinn. Wenn wir tot sind, dann sind wir tot. Da ist dann nichts mehr. Nur Schwärze und so.

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Still gedenken, zur Ruhe kommen oder protestieren.

Der Karfreitag als Fest für Christen − und für jedermann in Bayern.

Der Todestag Jesu ist nicht nur DER katholische und evangelische Gedenktag, er ist auch ein gesetzlicher Feiertag, der für alle Bürger – Christen und Nichtchristen − gilt. Nicht nur Geschäfte sind an diesem Tag geschlossen, sondern auch Diskotheken, Gaststätten, Kinos und andere Freizeitbetriebe durften bislang gar nicht, oder nur mit einer Sondergenehmigung, öffnen.

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Unsere neue Schaufensterdekoration "Engel"

Seit Menschengedenken haben Engel uns betört und verführt. Die erste Abbildung eines Engels datieren Archäologen in die Zeit zwischen 2500 und 1000 v. Chr. Nach Babylon. Andere gehen noch weiter zurück und verweisen auf Engel im ägyptischen Götterpantheon und auf geflügelte Wesen, die man, in Felsen gemeißelt, in Mesopotamien und Assyrien fand.

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Für Gesten ist es nie zu spät

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Da ist dieses schlechte Gewissen, weil wir Oma schon seit einiger Zeit nicht mehr besucht haben. Aber uns fehlt momentan leider einfach die Zeit dafür, die Arbeit verlangt uns einiges ab und auch sonst geht es gerade hoch her. Also verbannen wir den Gedanken tief in unseren Hinterkopf und widmen uns wieder den Tücken des Alltags. Schließlich geht es ja auch nicht anders.

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Wer bestimmt eigentlich, was Bestattungskultur ist?

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Seit 1880 zeigt uns der Duden mit seinen weitgefächerten Nachschlagewerken, wie wir die deutsche Sprache „korrekt“ verwenden. Was vielen dabei aber nicht bewusst ist: Der Duden ist keineswegs der große Bestimmer und Verfechter einer Sprachkultur. Vielmehr beobachten seine Macher stetig den allgemeinen Sprachgebrauch in unserer Gesellschaft und leiten daraus ihre Regeln ab – übrigens auch bloß als „Empfehlungen“.

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Friedhof Heute − Realität oder Vision?

Bild: ZwieRys at the Lithuanian language Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Initiativen gibt es viele. Für alle nur denkbaren Themen: Verbraucherinitiativen, Betroffeneninitiativen, Studenteninitiativen … Meistens sind es betroffene Gruppen und Interessengemeinschaften, die diese ins Leben rufen und mehr oder weniger aktiv betreiben.

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Für wen mache ich das hier eigentlich?

Bild:Von I, Luca Galuzzi, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1810800

Unsere Verstorbenen beizusetzen, ist eines der Herzstücke unserer Kultur. Seit vielen Jahrtausenden gibt es Gräber – schon in der Steinzeit in einfacher Form, später bei den Ägyptern in teils gigantischen Ausmaßen. Der Friedhof, wie wir ihn heute kennen, ist aus dem normalen Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Warum auch? Und doch hat sich in den letzten Jahren einiges verändert:

 

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Der Tod am Rande der Gesellschaft

Bild: © Tomas Castelazo, www.tomascastelazo.com / Wikimedia Commons, via Wikimedia Commons

Seit dem 21. Juli 1998 gibt es in Deutschland einen Gedenktag, von dem nur wenige, nur wirklich Betroffene wissen: den nationalen Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige. Ins Leben gerufen durch die Initiative verschiedener Organisationen und Verbände, die täglich mit Suchtkranken zu tun haben.

 

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Wie Rituale uns helfen – in großen und kleinen Momenten

Bild: von Jacek Cisło (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 pl (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/pl/deed.en)], via Wikimedia Commons

Jeder Mensch hat seine eigenen kleinen Rituale – vom morgendlichen Kaffee vor dem Frühstück über kleine Belohnungen nach erledigten Aufgaben bis hin zur nächtlichen Lektüre, um abschalten und anschließend besser einschlafen zu können. Oft fallen sie uns schon gar nicht mehr auf, sind kaum der Rede wert. Und doch möchten wir sie auch nicht missen, denn sie verleihen uns zusätzliche Struktur und geben uns immer wieder neue Kraftschübe für den Tag. Es sind bloß Kleinigkeiten – aber eben wichtige Kleinigkeiten.

 

 

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„Die Schranke der Hölle“, ein Museumsbesuch der besonderen Art!

Bild: Janericloebe (Eigenes Werk), via Wikimedia Commons

Barrière d´Enfer − so der Name des Haupteinganges der Katakomben von Paris. Eine Unterwelt, die ihresgleichen sucht.

Wir befinden uns Ende des 18. Jahrhunderts. Paris an der Seine wächst und wächst und zählt an die 500. 000 Bewohner. Die Metropole erbaut sich seit fast 2.000 Jahren aus sich selbst heraus. Steine, Gips und Ton für den Bau der Stadthäuser werden direkt unter der Metropole gewonnen. Ein riesiges Stollennetz entsteht − und ein statisches Problem. Ganze Häuserzüge stürzen ein und so veranlasst eine königliche Inspektion gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Schließung der Steinbrüche.

 

 

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Niemandem zur Last fallen - oder: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Bild: Böhringer Friedrich (Eigenes Werk), CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5), via Wikimedia Commons

Vielleicht kennen auch Sie ihn, diesen wundervollen, wenn auch manchmal etwas harschen Großvater, der immer so unerschütterlich im Sturm der Ereignisse stand. Als dann schließlich doch die Zeit ihre unnachgiebigen Spuren zu hinterlassen begann, da überdeckte er jedes Abbröckeln des Putzes mit einem mitreißenden Lächeln - und konnte er dieses einmal nicht halten, so wurde er für eine Weile unsichtbar.

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Lesen Sie diesen Monat im Feuilleton: Fragen Sie Ihren Bestatter. Lektionen aus dem Krematorium.

So lautet der Titel eines jüngst erschienenen Buches - eine Art Arbeitsplatzbeschreibung einer amerikanischen Bestatterin aus Los Angeles.

Unter der Rubrik „Zeitgeist“ und der Überschrift „Todesmutig“ konnte man im Spiegel, Ausgabe 3 vom 16.01.2016, von der Ankündigung der deutschen...

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Design − bis zum Schluss

Von Takeaway - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0
Von Takeaway - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0

Eine Urne ist längst nicht mehr nur eine Urne. Es gibt sie in vielfältigen Materialien, in allen denkbaren Farben, mit und ohne klassische  Ewigkeits-Motive und auch mit dem „Goldrand“. Die HSV-Urne und die Colani-Urne sind prominente Vertreter der Urnenkollektionen der letzten Jahre.

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Organspende

Bild: Wikimedia - Rostocker - cc by 3.0

Der Hirntod ist aus medizinischer und rechtlicher Sicht dem Tod des Menschen gleichgesetzt. Also sind wir tot, wenn es unser...

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„Das Leben ist schön! Auch wenn es vergeht.“

Bild: Wikimedia - Frebeck - cc by sa 3.0

So ein neuer Songtitel der Sängerin Sarah Connor. Jüngst gesungen in memoriam für die Menschen, die in 2015 verstorben...

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VERSE DER ERINNERUNG

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht...

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Was ist ein Friedhof?

Ein Ort der letzten Ruhe, ein Ort der Stille, ein Ort für die Toten? Oder ein lebendiger Ort der Begegnung,...

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Von Heiligen, Reformern und Rübengeistern

Sie alle drängen sich zwischen den Monaten Oktober und November eng an eng, und dies schon seit dem achten Jahrhundert: die katholischen Heiligen, die evangelischen Reformer und die heidnischen Geister....

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Johann Sebastian Bach

Am 21. März 1685 wird Johann Sebastian Bach in Eisenach/Thüringen geboren. Er wächst mit sieben Geschwistern auf. Die Familie Bach ist eine renommierte Musikerfamilie. Im Jahr 1695 versterben die Eltern. Johann Christoph Bach, der als Organist tätig ist, übernimmt die Erziehung des jüngeren Bruders Johann Sebastian und holt ihn zu sich nach Ohrdruf, wo er eine fundierte Schulausbildung erhält.Im Alter von 15 Jahren geht seine Reise nach Lüneburg, denn dort erhält er ein Stipendium an der Michaelis-Klosterschule. Drei Jahre später darf er als Violinist am Hofe von Herzog J. Ernst von Sachsen-Weimar seine Begabung unter Beweis stellen. Bach verlässt im Juli 1703 die Stadt Weimar. 

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STILLLEBEN

Stillleben

Im Französischen werden Stillleben „Nature Morte“ = tote Natur genannt. Stillleben kommen...

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